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Aktuelles vom Kreisverband Die nächsten Termine
1Rotr Elsassreise Neuer Termin
26.04.2022    ⇒weitere Infos
Unsere für den 25. bis 29.04.2021 geplante Busreise in das Elsass kann aus gegebenen Gründen nicht durchgeführt werden. Als neuer Termin ist jetzt die Zeit vom 6.-30.04.2022 geplant.

1Rotr Besuch Neue Synagoge
27.10.2021    ⇒weitere Infos
Am 27.10.2021 besuchten Mitglieder der einzelnen Ortsverbände die Neue Synagoge in Regensburg. Ursprünglich war der Besuch am 08.Mai 2020, dem 75. Jahrestag der Befreiung von der Nazidiktatur geplant, musste aber Korona bedingt ausfallen. Ende Oktober war es nun möglich diesen Besuch mit verkleinerter Gruppe nachzuholen. Das Jahr 2021 ist nicht weniger bedeutend als der 8.Mai 2020. Christoph Aisch begrüßte alle Anwesenden und drückte seine Freude aus, dass nun doch noch diese Besichtigung stattfinden kann. In seiner Begrüßung wies er darauf hin, dass auch 2021 ein bedeutendes Jahr für das jüdische Leben in Deutschland ist. Vor 1700 Jahren hatte Kaiser Konstantin Juden in Köln erlaubt öffentliche Ämter zu bekleiden. In Bayern wurden vor 150 Jahren Juden formal den christlichen Mitbürgern gleichgestellt. Prof. Eckstein, der Vorsitzende des Förderkreises „Neue Synagoge“, führte uns vor der Führung ausführlich in die Geschichte der jüdischen Gemeinde Regensburg ein, die die älteste in Bayern ist. Regensburg war ein Zentrum Des jüdischen Lebens in Deutschland mit einer Talmudschule in der bedeutende Rabbiner ausgebildet wurden, die in ganz Europa tätig waren. Mit der Vertreibung der Juden aus Regensburg 1519 endete das jüdische Leben in der Stadt. Erst 150 Jahre später kehrten Juden nach Regensburg zurück und erlebten Anfang des 20. Jh. Eine neue Blütezeit. 1912 wurde eine neue Synagoge eingeweiht, die in der „Reichskristallnacht“ 1938 zerstört wurde. Die Nazizeit gehört zu den dunkelsten Kapiteln der Gemeinde. Bereits 1946 kehrten Juden nach Regensburg zurück und es entwickelte sich wieder eine lebendige Gemeinde, die ab 1991 einen starken Zuzug aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion erhielt. Die heutige Synagoge wurde 2019 eingeweiht. Prof. Eckstein führte uns nach der Einführung über den alten Betsaal in die Neue Synagoge, die mit ihrer zeltartigen Holzdecke ein bedeutendes Regensburger Bauwerk ist, dass international Beachtung findet. Dieser Raum mit dem vielen Holz führte bei den Teilnehmern zum Staunen. Am Ende der Führung dankte Christoph Aisch Prof. Eckstein für die interessante und ausführliche Führungen. Damit konnten wir unsere Kenntnisse über den jüdischen Glauben und jüdisches Leben, besonders in Regensburg, erweitern.

1Rotr Die Zukunft der Krankenhäuser in Niederbayern und der Oberpfalz nach Corona
11.10.2021    ⇒weitere Infos
KAB Kreisverbände Regensburg Land und Stadt diskutieren mit Landtagsabgeordneter Sylvia Stierstorfer Regensburg: Rund 30 KAB Mitglieder diskutieren mit Sylvia Stierstorfer über den Erhalt und die Zukunft ländlicher Krankenhäuser. Dabei wurde deutlich, dass die Schließung von Krankenhäusern in der Umgebung von Regensburg zu spürbaren Auswirkungen in einem eigentlich gut versorgten Gebiet führen. Rund 30 KABlerinnen und KABler waren am 11.10.2021 der Einladung der Kreisvorstandschaften in die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) zum gemeinsamen Kreisausschuss gefolgt. „Auch jetzt, gerade nach den letzten eineinhalb Jahren Pandemie, wollen wir an dem Thema „Zukunft der ländlichen Krankenhäuser“ dranbleiben. Gerade, weil auch inmitten der Pandemie nicht Halt vor weiteren Schließungen gemacht wurde. Ganz aktuell ist da ja die Diskussion um die Schließung des Krankenhauses Roding.“ Mit diesen Worten begrüßte Christoph Aisch, Kreisvorsitzender der KAB Regensburg-Land die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und leitete zur Landtagsabgeordneten Sylvia Stierstorfer über. Stierstorfer wies zunächst auf die gute Situation im Raum Regensburg hin. Trotz Schließungen von Krankenhäusern seien Stadt und Landkreis Regensburg gut versorgte Gebiete. „Im Krankenhaus Wörth planen wir sogar einen Bettenausbau und stärken damit ein Krankenhaus in ländlicher Region.“ so Stierstorfer. Auch die Post-Covid-Ambulanz im Klinikum Donaustauf stärke den ländlichen Raum. „Wir sind im Raum Regensburg verhältnismäßig gut aufgestellt. Da gebe ich Ihnen recht. Aber zum einen ist die KAB eine solidarische Gemeinschaft, die sich auch über die Landkreisgrenzen hinweg für dieses wichtige Thema engagiert und zum anderen sind trotz der guten Versorgung in Regensburg die Folgen auch hier spürbar. Die Wartezeiten für planbare Eingriffe und Untersuchungen sind auch in den Regensburger Krankenhäusern mittlerweile erschreckend lang.“ so Albert Herold, Kreisvorsitzender aus dem Stadtgebiet Regensburg. Bei kritischen Nachfragen zur Krankenhausfinanzierung durch Fallpauschalen verwies Stierstorfer auf die Bundesregierung: „Die Struktur der Gesundheitsreform und die Fallpauschalenfinanzierung ist Bundesangelegenheit. Aber wir in Bayern halten das System der Fallpauschalen für verbesserungswürdig.“ Man habe Vorschläge zu anderen Finanzierungsarten gemacht. Darüber hinaus hätte Bayern auf den Investitionsbedarf der Krankenhäuser reagiert und 28% mehr im Haushalt für Investitionen veranschlagt. „Das soll auch im kommenden Jahr gehalten werden. Und: Wir haben keinen Investitionsstau in Bayern.“ Im weiteren Verlauf der Diskussionen machte die Landtagsabgeordnete auch ihren Standpunkt gegenüber der Bertelsmann Studie klar: „Ich kann nicht verstehen, wie man zu dem Ergebnis kommt, dass wir zu viele Krankenhäuser hätten.“ „Im Prinzip müsste es im Gesundheitsbereich genauso sein, wie bei der Feuerwehr.“ meinte Maria Beer Kreisvorsitzende KAB Regensburg Land zum Schluss der Diskussion, „Da löst man eine örtliche Feuerwehr ja auch nicht auf, weil es ein halbes Jahr nicht gebrannt hat, sondern man hält die Finanzierung vor – eben für den Fall, dass es brennt.“

1Rotr 40 Jahre Einsatz für die Ziele der KAB
02.05.2021    ⇒weitere Infos
Die KAB Zeitlarn feierte am 2. Mai ihren traditionellen Jahresgottesdienst. Diesen Anlass nahm Diözesansprecherin Maria Beer wahr, um Reinhold Gebhard für seine 40jährige Mitgliedschaft zu danken. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Regensburg-Land, Christoph Aisch, überreichten sie Gebhard eine Urkunde und die Ehrennadel in Silber mit Goldkranz. In ihrer Laudatio würdigte Maria Beer die besonderen Leistungen von Reinhold Gebhard. 1982 gründete Gebhard den KAB-Ortsverband Zeitlarn, dessen Vorsitzender er seitdem ist. Von 1985 bis 1989 war er stellvertretender Kreisvorsitzender der KAB Regensburg-Land und ab 1989 bis 2017 deren Vorsitzender. Er hat die Arbeit der KAB entscheidend mitgeprägt. Dafür erhielt Reinhold Gebhard 1996 vom Diözesanverband die Rote Ehrennadel. Für sein ehrenamtliches Engagement überreichte ihm die Landrätin Tanja Schweiger die Bundesverdienstmedaille, die höchste Auszeichnung des Bundespräsidenten für das Ehrenamt. Gebhard setzte sich im Gespräch mit Politikern und Organisationen stets für gesellschaftliche Gerechtigkeit ein und scheute auch die Konfrontation mit Obrigkeiten nicht. Im Sinne der KAB trat er dafür ein, dass stets der Mensch im Mittelpunkt stehen muss. Für diesen unermüdlichen und engagierten Einsatz sprachen Maria Beer und Christoph Aisch ihren Dank und ihre Anerkennung aus.

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1Rotr Ostern 2021
02.04.2021    ⇒weitere Infos
Liebe Mitglieder der KAB Regensburg-Land, leider sind mit den neuen Infektionszahlen auch die Hoffnung auf baldige Präsenzveranstaltungen erst einmal wieder in weite Ferne gerückt. Deshalb auf diesem Wege einige Gedanken zu Ostern. Die diesjährige Fastenaktion steht unter der Überschrift „Es geht auch anders!“ und ist für mich im Grunde die zentrale Aussage Jesu! Traditionelle, verkrustete Gottesvorstellungen müssen immer wieder aufgebrochen und mit Leben erfüllt werden. Mit einem Leben, das über unsere menschlichen und weltlichen Vorstellungen weit hinaus geht. Weil es seinen Ursprung und auch sein Ziel bei unserem Gott hat. Weil es sich nicht stoppen lässt, weder durch ein kleines Virus, noch durch den menschlichen Tod. So mächtig und bedrohlich beide momentan auch erscheinen mögen. Jesus hat dies in seinem Tod und in seiner Auferstehung für uns alle sehr deutlich gemacht. Aus diesem Vertrauen heraus und aus der Gewissheit, dass Gott unser Leben will und seinerseits alles tut, damit unser Leben gelingt, lasst uns Ostern feiern, den freiwilligen Tod, vor allem aber die Auferstehung und das neue Leben. Und daraus Kraft schöpfen für den Alltag und die manchmal dunklen Momente! Ostern macht uns Christen deutlich: Gott hält uns in Händen, er trägt unser Leben selbst durch den Tod hindurch. Er möchte unser Leben und nicht den Tod. Ostern ist das Fest der Vorfreude auf unsere eigene Auferstehung.

1Rotr Antrag an den Diözesanausschuss
15.02.2021    ⇒weitere Infos
Der Diözesanverband Regensburg möge den Bundesverband beauftragen Beschwerde oder Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen die Ungleichbehandlung von Renten gegenüber Pensionen einzureichen

1Rotr Kreisausschusssitzung muss erneut verschoben werden voraussichtlich Herbst 2021
26.10.2020    ⇒weitere Infos
Nach der langen Corona - Pause wollen wir unter entsprechenden Hygienebedingungen, am 26.10.2020 im Pfarrheim Nittendorf, eine Kreisausschusssitzung wagen. Nachdem in Deutschland die Krankenhauskapazitäten auch ein einer Pandemie ausreichend vorhanden waren, wollen wir das Thema "Krankenhausschließungen" nach Corona noch einmal aufgreifen und die Sichtweise der Staatsregierung hören. Diese wird unsere Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer vertreten.

1Rotr Tagesfahrt nach Nürnberg Abgesagt
14.10.2020    ⇒weitere Infos
Besuch des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und Führung im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. Weitere Informationen unter Termine/Reisen

1Rotr Führung Neue Synagoge muss verschoben werden
08.05.2020    ⇒weitere Infos
Am 08.05.2020 (75. Jahrestag der Befreiung)findet um 15 Uhr eine Führung in der "neuen Synagoge" in Regensburg statt. Kosten: 5 Euro Anmeldung: aisch.christoph@gmail.com Teilnehmerzahl ist begrenzt

1Rotr Pressemitteilung zum 1.Mai
30.04.2020    ⇒weitere Infos
Plötzlich systemrelevant? - Die dienstbaren Geister der Dienstleistungsberufe halten und hielten die Gesellschaft am Leben KAB-Kreisverband angeben: Zum Tag der Arbeit am 1. Mai macht sich der Kreisverband Regensburg-Land Gedanken um den Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Dienstleistungsberufen und ist sich einig, dass der Mensch im Mittelpunkt stehen muss und die Anerkennung auch über die Krise hinaus Bestand haben muss. „Die katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) im Bistum Regensburg macht sich am Tag der Arbeit Gedanken über den Umgang mit der menschlichen Arbeit der Dienstleistungsberufe,“ Christoph Aisch, Kreisvorsitzender : „In der Regel sind diese Kolleginnen und Kollegen schlecht bezahlt, gesellschaftlich nicht anerkannt, und ihre Arbeit wird in der Öffentlichkeit als selbstverständlich hingenommen. In der Krise werden sie plötzlich systemrelevant, dabei halten die Beschäftigten seit Jahrzehnten in den Dienstleistungsberufen unsere Gesellschaft am Leben.“ Für den katholischen Sozialverband zeigt sich seit Jahren, dass gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen in der Politik immer noch zu wenig wahrgenommen werden. Für die KAB ist der Staat keine Gesellschaft mit beschränkter Haftung; er ist keine Aktiengesellschaft und keine GmbH & Co KG. Er ist nicht börsenorientiert und muss keinen finanziellen Gewinn machen, sondern dafür sorgen, dass sozialer Friede herrscht in diesem Land. „Der Mensch muss im Mittelpunkt unseres Handelns stehen“, so Aisch. „Zwischen Kostendruck, notwendiger Modernisierung und Unverzichtbarkeit für eine gerechte Gesellschaft haben es Politik und Wirtschaft versäumt, klare Ziele und Prioritäten zu setzen“, erläutert Dürr weiter. Für die KAB Kreisvorstandschaft zeigt sich, dass das Corona Virus sowohl für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Unternehmen eine Krise heraufbeschwört, die bei genauer Betrachtung die jahrelangen Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt schlagartig zu Tage treten lässt. Die Angst und der Aufschrei von Seiten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Beginn des Shutdowns war groß, durch die geringe Höhe des Kurzarbeitergeldes, die Angst Mieten nicht mehr bezahlen zu können oder gar das Dach über den Kopf zu verlieren. So haben sich Löhne und die Kosten für Miete und Daseinsvorsorge auseinanderdifferenziert. Es zeigt auch, dass es faktisch keine realen Lohnzuwächse auf Seiten vieler ArbeitnehmerInnen in den letzten Jahren und Jahrzenten gab, trotz der exzellenten wirtschaftlichen Lage. „Viele Kolleginnen und Kollegen stehen wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand, für viele Menschen geht es schlicht um die Existenz. Das wirtschaftliche Wachstum ging an den Beschäftigten vorbei“, argumentiert Diözesansekretärin Michaela Zwerger. Dienstleistungsberufe brauchen auch in der Zukunft mehr als nur Schulterklopfen oder den kurzfristigen Applaus, sie sind es, die die Gesellschaft am Laufen halten, dies zeigt sich gerade jetzt in dieser Krise. Der Fokus der Öffentlichkeit richtet sich zurzeit hauptsächlich auf das Pflegepersonal, aber auch ohne Paketboten, Postzusteller, Reinigungskräfte, Küchenpersonal, LKW-Fahrer und Logistiker ist ein reibungsloses Funktionieren einer Gesellschaft nicht möglich, sie sind systemrelevant und damit wichtig. Dabei kämpfen gerade diese Berufsgruppen mit Lohndumping. Wer sich mit dem Mindestlohn zufriedengeben muss, für den werden nur 1/3 der Rentenbeiträge eines Normalverdieners in die Rentenversicherung einbezahlt. Heute systemrelevant - morgen vergessen. „60 Prozent Kurzarbeitergeld bedeuten immer noch 12 Prozent mehr als das aktuelle Rentenniveau. Wie viele unserer Kolleginnen und Kollegen müssen sie sich dann auf die Grundrente verlassen, die noch gar nicht im Kraft ist. So kann und darf eine auf Gerechtigkeit und Solidarität basierende Gesellschaft nicht funktionieren“, erläutert Zwerger weiter. Es hat sich vor allem im Krankenhaussektor gezeigt, dass die Privatisierung großer Teile der Daseinsvorsorge nicht funktioniert und nicht dem Wohl der Menschen dient. Diejenigen, die diese gesellschaftlich notwendigen Dienstleistungen erbringen, müssen nicht nur wertgeschätzt, sondern auch fair und gerecht entlohnt werden, damit sie sich selbst auch diese Daseinsvorsorge leisten können. Für die KAB Kreisvorsitzende Maria Beer, zeigt sich ein klares Bild: „Das ständige Streben alles der absoluten Wirtschaftlichkeit zu unterwerfen hat zur jetzigen Überforderung der Dienstleistungsberufe beigetragen. Die meisten dieser Tätigkeiten werden von Frauen ausgeführt und dienen zum Großteil der Daseinsvorsorge. In den 2000er Jahren wurde viel Pflegepersonal abgebaut, viele Krankenhäuser privatisiert und Reinigungsaufgaben öffentlich vergeben. Der Mensch und der Wert seiner Arbeit muss im Mittelpunkt stehen, damit aus der Krise die Chance erwächst, es danach besser zu machen.“ Einmalzahlungen reichen nicht, sie sind eher eine Entschuldigung als eine Lösung des Problems. Berufe, in denen man quasi wie in einem Durchlauferhitzer arbeitet, werden dem Menschen nicht gerecht. „Die politische und öffentliche Diskussion zu gesellschaftlich notwendigen Dienstleistungen und deren Wert muss jetzt beginnen, um nach der Krise die notwendigen Weichen für eine gerechtere und stabilere Zukunft stellen zu können. Nach der Krise ist vor der Krise.“ meint Diözesansekretärin Zwerger Die Begehrlichkeiten wachsen schon wieder, wenn Arbeitsminister Hubertus Heil das Arbeitszeitgesetz lockern will, damit noch mehr und länger gearbeitet werden kann. Der Handelsverband Deutschland (HDE) will ein generelles Öffnen der Läden am Sonntag bis zum Jahresende durchboxen. Scheinbar wollen schon wieder viele zurück in die Zeit vor der Krise. „Hier scheint man schon wieder auf die jetzt so systemrelevanten und öffentlich beklatschten Berufe in Zukunft keine Rücksicht mehr nehmen zu wollen. Der Sonntag dient den Menschen um seiner Freiheit nicht um seiner Verwertbarkeit willen“, argumentiert Diözesanpräses Stephan Rödl.

1Rotr Gruppenreise: Elsass/ Breisgau
26.04.2020    ⇒weitere Infos
Ausführliche Informationen unter Termine/Reisen

1Rotr Projekt "Essenpatenschaft"
13.02.2020    ⇒weitere Infos
KAB Regensburg-Land spendet für Projekt Essenpatenschaft. Seit über 10 Jahren gibt es das Projekt „Essenpatenschaft“ der Malteser in Regensburg. Auch in Regensburg gibt es immer mehr Senioren, die sich nicht täglich eine warme Mahlzeit leisten können. Von den 400 Essen, die die Malteser täglich in Regensburg und Umgebung ausliefern, sind 20 Senioren, die sich ohne diese Patenschaften kein warmes Essen mehr leisten können; dass sind fast 8.000 Essen pro Jahr. Als der Vorstand des Kreisverbandes der KAB Regensburg-Land von diesem Projekt erfahren hat, haben wir uns spontan entschlossen 50 Mahlzeiten zu spenden. Am 12.Februar fand die Spendenübergabe an die Projektverantwortliche Alexandra Bengler durch die Vorsitzenden Maria Beer und Christoph Aisch statt. Wenn jemand für dieses Projekt spenden möchte: Pax-Bank e.G. IBAN: DE82 3706 0120 1201 2180 19; Stichwort:"Mahlzeiten-Pate" Jeder Euro hilft, diesen Service aufrecht zu erhalten.

1Rotr Ökumenische Bildungstage im Haus Werdenfels
25.01.2020    ⇒weitere Infos
Die Bildungstage beleuchten Das Thema "Burnout". Einmal hervorgerufen durch den zunehmenden Druck in der Arbeitswelt oder durch eine Leere mit Beginn des Ruhestandes.

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